Hallo und ein frohes Neues, hier bin ich wieder, nachdem ich eine Auseinandersetzung mit Papa hatte, dass er sich solange nicht mehr an meinem Blog beteiligt hatte und ich nun beschlossen habe das jetzt ganz alleine in die Hand zu nehmen. Das kann ja schließlich nicht angehen, dass ich auf einmal nicht mehr interessant bin, um über mich zu berichten. Von wegen. Wir haben gerade alle eine ganz tolle Zeit hinter uns. Adventszeit nennt die sich, gefolgt von Weihnachten und dem Jahreswechsel. O, wie feierlich war das und wunderschön. Ich habe soviel erlebt in meinem zarten Alter, dass sich das gar nicht alles auf die Reihe kriege. Die Lichter.
Die Musik. Die Gerüche. Es war alles so neu für mich. Bei uns im Wohnzimmer hängt der Sternenhimmel. Direkt am Fenster. Und mittendrin überwacht der Stern von Bethlehem den Stall mit der Krippe und dem Jesukindelein. Also ehrlich, da finde ich mein Körbchen komfortabler. Stroh muss ganz schön pieksen. Aber dieses TamTam um den kleinen Jesus hätte ich auch gerne gehabt. Meine Schwester nennt mich eine Rampensau. Recht hat sie. Wir haben im Dezember auch Omi im Heim besucht. Papa hat schöne Bilder davon gemacht. Auch vom Kinderweihnachtsmarkt an der Obertrave, den ich in den nächsten Jahren genauerer erkunden werde. Heiligabend waren alle meine Geschwister um mich herum. Das fand ich ganz toll! So schön kann Weihnachten feiern sein. Halleluja! Dabei sagt Papa immer Weihnachten sei so eine bescheidene Angelegenheit. Find ich gar nicht. Silvester haben mich Papas Verwandte begutachtet.
Also okay, diesmal hat Papi recht, Familie kann so schööön sein, aber als wir endlich wieder zuhause waren war das auch in Ordnung. Sogar am Grab meiner anderen Omi waren wir. Nachher reichte es aber mit dem Herumreisen. Später habe ich von oben durch das Fenster Papa und Scarlett beim Krachmachen zugeschaut. Man, war das bunt! Und so knallig!
Wußte gar nicht, dass das Leben so bunt sein kann. Als es um Mitternacht richtig laut wurde, saß ich auf Mamas Arm, während Papa durch das Fenster und vom Balkon aus fotografierte, in der Hoffnung einen richtig tollen “Knaller” für seinen anderen Blog einzufangen. Also auf Mamas Arm, das war okay. Von dort fühlte ich mich sooo viel sicherer. Aber schööön war es doch. Und sooo aufregend. Das wärs, Leute. Ich hoffe, dass diesmal schneller wieder von mir die Rede ist. Ich hasse Hunger, nasse Windeln und große Unterbrechungen in meinem buntem Babyblog. Ich denke mal, das haben jetzt alle kapiert. Schau, Schau…
Von Lichtern, Knallern und allen möglichen Verwandten
Eingeordnet unter Alltag




Hallo,
ich habe meinen Blog umgezogen und würde mich sehr freuen wenn du den Link im Blogroll entsprechend ändern würdest.
Neu wäre es dann babyblog.moonjumper.de
Danke und weiter so mit dem Blog… sehr schön zu lesen
Gruß
Eike